17 Tage …

… und ein paar Stunden alt ist dieser kleine Mensch ♥.

Ich hatte heute die große Ehre, diesen kleinen Schatz fotografieren zu dürfen. Unglaublich winzig und so zart, ich habe wirklich vergessen, wie klein so ein Neugeborenes Baby ist. So alt ist mein Sohn ja auch noch nicht, aber dennoch .. man vergisst leider zu viel. Umso schöner, dass ich diesen kleinen Jungen heute ablichten durfte, an ihm schnuppern und ihn kuscheln durfte.

Die ersten Tage seines Lebens hat dieser kleine Mensch mit einer schweren Krankheit zu tun und durfte erst nach10 Tagen zu seiner Familie nach hause. Ein wenig sieht man es ihm auch noch an, dass er so krank war, aber es geht ihm mittlerweile sehr prächtig und wird natürlich sehr geliebt. Aus diesen Gründen trägt er übrigens auch Kleidung und ist nicht komplett nackt. Es wäre einfach zu kalt gewesen, aber auch so ging es ganz problemlos und kommt meiner Philosophie keine (komplett) nackten Babys, Kleinkinder und Kinder ins Internet zu stellen sehr entgegen.

Ein zauberhaftes Baby und es mir hat viel Spaß gemacht, ihn zu fotografieren. So lieb und ruhig, ein ganz entspanntes Mäuschen das fast alles mit sich hat machen lassen.

Ein ganz großer, herzlicher Dank gilt auch seiner Mutter, die eine Engelsgeduld mit mir hatte und am meisten danke ich ihr für ihr Vertrauen mir gegenüber. .. und auf das Shooting mit den beiden größeren Geschwistern freue ich mich ebenfalls sehr.

Es hat mir viel Spaß gemacht und es war mal eine ganz neue Erfahrung in Sachen Fotografie, die mir sehr gefallen könnte.

 

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Ein altes Schätzchen.

Irgendwann in den letzten Tagen fiel mir beim aufräumen die alte Praktica meines Großvaters in die Hand. Sie muss so aus den 60er Jahren stammen, genau werde ich das nie mehr raus finden. Als wir damals das Haus meiner Großeltern nach ihrem Tod ausräumen mussten, habe ich seine Kamera und das Zubehör mitgenommen.

Ebenso wie hunderte Fotos und viel mehr Dias. Die Kamera habe ich nicht zum laufen bekommen, ich habe nicht mal den Deckel gefunden, wo der Film rein gehört. Und so lag sie viele Jahre ungenutzt im Schrank.

Das Objektiv ist sauber, frei von schimmle und in einem sehr guten Zustand. Sicher ist sie nicht mehr viel wert, aber der ideelle Wert ist unbezahlbar. Mit dem Blitzgerät  konnte ich nichts anfangen, aber vielleicht mit dem Objektiv, welches in einem guten Zustand ist, frei von Schimmel und Staub (Mein Großvater ging sehr pfleglich mit all seinen Sachen um). Nach kurzer Information und Suche kaufte ich mir den passenden Adapter und schon läuft das kleine Objektiv an meiner Nikon.

Der Belichtungsmesser funktioniert nicht, man kann ‘nur’ im M-Modus fotografieren, aber das ist ja kein wirkliches Problem.

So schaut es aus, dass T 2.8 / 50 aus Jena DDR:

Und es macht ganz passablel Fotos, wie ich finde. Ohne Autofokus ist es natürlich erstmal ungewohnt, einfach draufhalten und abdrücken geht natürlich nicht. Man muss sich ein bisschen Zeitnehmen für sein Bild. Aber gerade das gefällt mir sehr gut!

Die Qualität kann sich sehen lassen, oder? Ich denke, ich werde es öfter benutzen, für Bilder, für die ich mir viel Zeit nehmen kann.

Ganz besonders schön ist der Gedanke, dass mein Großvater damit mich (und natürlich vieles andere) auch schon fotografiert hat. Das macht dieses Objektiv zu einem der wertvollsten, die ich je besitzen werde. Und wenn ich die ganzen Fotoalben, Fotokisten und die Holzboxen mit unzähligen Dias angucke, weiß ich, dass ein Apfel wirklich nicht weit vom Stamm fällt;).

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The emptiness of winter

Ich hoffe, ihr habt alle ein schönes Weihnachtsfest gehabt … mit strahlenden Kinderaugen und vollen Bäuchen. Unser Weihnachten war großartig! Mit Kindern macht es ja auch erst wirklich Spass ♥!

Mein Mann und Kind waren mit all den Geschenken beschäftigt, die der Weihnachtsmann abgeben hat (leider haben wir ihn verpasst) und ich habe die freie Zeit genutzt um mal wieder zu fotografieren und Zeit mit Donna zu verbringen. Hunde bleiben ja manchmal bißchen auf der Strecke, wenn kleine Kinder die Eltern auf Trab halten – umso wichtiger die Zeit nur für uns beide.

Also gingen wir am 2. Weihnachtsfeiertag in den Wald hinter’m Haus … und wenn man genau hinsieht, kann man auch in der Tristesse der dunklen Jahreszeit viel schönes entdecken.

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Pferdebesuch!

Die liebe zu Tieren hat mein Kind von mir.

Sehen wir Hunde, Pferde, Kühe, Katzen und allerlei anderes Getier, springt mir der kleine Mensch vor Freude fast aus dem Kinderwagen und quiekt und jauchzt vor Freude und ist wahnsinnig aufgeregt dabei. Umso größer ist die Freude, wenn wir anhalten und die “Ferda” füttern und streicheln.

Denn Pferdefüttern ist auch für kleine Jungs ein kleines Abenteuer!

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Herbst.

Ich liebe den Herbst.

Ich bin im Herbst geboren, da ist es nicht verwunderlich, dass ich alles am Herbst liebe. Den Regen nicht so, aber da er zum Herbst dazu gehört, ist es okay.

Ich liebe die Luft im Herbst. Die Farben, wenn die Bäume langsam den Glanz des Sommers verlieren und die Natur noch einmal zeigt, welch’ Wunder und Schönheiten sie hervor zaubern kann. Nie wird es einer Menschenhand gelingen, sowas zu zaubern und mit solcher Eleganz und Farbenpracht in die Landschaft zu malen.

 





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F a c e b o o k